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SUMMARY:Sommerkonzert in der Christuskirche\, Flüren
DESCRIPTION:Quartett der Duisburger Philharmoniker\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSom
 merkonzert \n\nmit dem Streichquartett der Duisburger Philharmoniker\n\n
 Dmitri Schostakowitsch\, Pjotr Iljitsch Tschaikowski\n\nSonntag\, 9. Jun
 i 2024\, 17 Uhr\n\nChristuskirche Flüren (Marsstr. 1\, Wesel-Flüren)\n\n
 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Japanerin Ma
 yu Nihei gilt als eine der talentiertesten Geigerinnen ihrer Generation. W
 ährend ihres Studiums in Tokio und Berlin war sie schon mit Steven Sloane
  als Solistin auf Konzert-Tournee. Sie ist seit Ende 2022 – sofort nach 
 Ihrem Konzertexamen - bei den Duisburger Philharmonikern (DP). Ihre divers
 en Auftritte sind außergewöhnlich.\n\nAkari Azuma begann schon mit 3 Jah
 ren das Geigenspiel. Die junge Japanerin schloß das Studium in Wien mit A
 uszeichnung ab und ist seit 2020 stellvertretende Stimmführerin bei den 2
 . Violinen der DP. Die Bratschistin Judith Bach ist seit 1999 Mitglied bei
  den DP. Friedmann Dressler gehört als stellvertretender Solocellist seit
  1987 den DP an. Er betätigt sich auch als Komponist und Arrangeur. Auße
 rdem ist er Mitglied im Vorstand von r(h)ein-kultur-welt.\n\nMit Beginn de
 s Ukraine-Krieges wurde alles Russische in Frage gestellt\, schien gar obs
 olet geworden. Dabei sollte man etwas differenzieren: kein Komponist hat i
 n seinem Werk so intensiv gegen Unterdrückung\, Verfolgung und Krieg ange
 schrieben wie Schostakowitsch. So auch in seinem 3. Quartett\, welches mit
  seinem burlesken Beginn\, dramatischen Mittelsätzen und dem nachdenklich
 en Ende eine sehr große musikalische Bandbreite aufzeigt. Es wurde im De
 zember 1946 in Moskau uraufgeführt\, anderthalb Jahre nach Ende des 2. We
 ltkrieges. Man kann es als Versuch verstehen\, in der Freude über das Kri
 egsende mit der fortdauernden kommunistischen Repression eine Balance zu f
 inden.\n\nTschaikowski gelang mit seinem Quartett-Erstling ein großartige
 s Meisterwerk\, eines der bedeutendsten Werke der Kammermusik überhaupt.
  Seinen frühen internationalen Ruhm verdankte Tschaikowskys Opus 11 vor 
 allem seinem langsamen\, von russischer Melancholie erfüllten 2. Satz (A
 ndante cantabile)\, welches den Dichter Lew Tolstoi zu Tränen gerührt h
 aben soll. Das Finale (Allegro vivace) startet mit dem Hauptthema anfang
 s leise und schlicht\, wird aber bald zu größtem Pathos gesteigert - ein
  kurzer\, leiser Andante-Einschub vor dem Schluss zeigt die verträumte At
 mosphäre eines Seitenthemas. Danach ist kein Halten mehr: eine Folge vir
 tuoser Sechzehntel-Passagen bildet den Schluß.\n\nDer Eintritt für die
 se Veranstaltung beträgt 18 € (Schüler / Studenten 5 €).\n\n\n\n\n\n
 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
CATEGORIES:Musik
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